mehr Lebensfreude

mehr Lebensfreude

auf den richtigen Weg mit diesen Tipps

Was heißt eigentlich mehr Lebensfreude? Mehr Glück? Zufriedenheit? Wenn wir von Glück und Zufriedenheit reden, beschränken wir uns oft nur auf äußere Faktoren, wie Familie, Freunde, Erfolg usw. Ganz klar sind positive Beziehungen oder Erfolg im Leben immens wichtig für unser Wohlbefinden und unsere Zufriedenheit. Doch um wahre Lebensfreude zu erlangen müssen wir auch in unseren Inneren suchen. Zumal äußere Umstände meist nur indirekt in unseren Kontrollbereich liegen und ein darauf aufgebauter Glückszustand steht und fällt mit den äußeren Gegebenheiten.
Daher ist die Arbeit an unserer Geisteshaltung genauso wichtig, wie unser Streben nach Erfolg in den restlichen Lebensbereichen. In diesem Artikel lernst du Wege, die dir helfen deine innere Zufriedenheit zu finden, was dir mehr Lebensfreude bescheren wird.

das richtige Mindset:

Um innere Zufriedenheit zu erlangen, benötigen wir die richtigen Denkweisen. Wir brauchen das richtige Mindset, dass uns die richtigen Denkweisen vermittelt und unsere Verhaltensweisen in die richtige Richtung lenkt. Jeder hat andere Denkweisen, doch einige Dinge die glückliche, zufriedene Menschen gemeinsam haben sind Genügsamkeit, Achtsamkeit, Gelassenheit, Beständigkeit und gute Absichten bzw. Engagement.

Genügsamkeit:

Jeder hat Ziele und Wünsche die er erreichen will. Das ist auch gut so, denn genau Ziele die erfüllt werden wollen, lassen uns wachsen und schenken uns Sinn in unseren Tun. Doch wenn wir dadurch mit unseren derzeitigen Leben unzufrieden werden, entstehen daraus Probleme. Genauso ist es wichtig, dass unsere Wünsche unseren wahren Bedürfnissen entsprechen und realistisch sind.Wir müssen uns das bewusst machen und gezielt auf unser Begehren achten. Unsere innere Zufriedenheit hängt stark von unserer Haltung gegenüber den Wünschen ab.

Gelassenheit:

Wir sollten lernen gelassener zu werden. Sei es mit unseren Mitmenschen, als auch mit uns selber. Zu hohe Erwartungen an uns selbst können uns unglücklich machen. Genauso sollten wir das Verhalten oder die Aussagen unsere Mitmenschen nicht immer als persönlichen Angriff sehen. Jeder hat andere Sichtweisen, andere Glaubenssätze und ist anders aufgewachsen. Wir sollten manchmal versuchen uns daran zu erinnern. Natürlich soll das nicht heißen, dass wir alles hinnehmen sollen, doch manchmal hilft die Sicht aus einer anderen Perspektive um so manche Situation wieder ins richtige Licht zu rücken.Empathie: für viele nur ein Wort, doch ist es viel mehr. Es ist eine Lebenseinstellung. Wenn wir es schaffen, die Situation mit den Augen unseres gegenüber zu sehen, können viele Konflikte vermieden werden.

Achtsamkeit:

Es ist ein Zustand vollkommener Bewusstheit. Wir nehmen die Dinge um uns herum bewusst war. Mit Übungen wie Yoga oder Meditation können wir ein sehr gutes Verständnis dafür bekommen. Doch vor allem im täglichen Leben ist eine achtsame Lebensweise wichtig. Wir sind doch manchmal alle in unseren Kopfkino gefangen und denken an vergangenes oder befinden uns in irgendwelchen Zukunftsszenarien. Ein großer Teil unseres Handelns geschieht durch Unachtsamkeit. Ohne viel zu denken, agieren und interagieren wir automatisch. Doch genau in diesen Augenblicken verlieren wir die Gegenwart aus den Augen und unserer Leben läuft an uns vorbei. Wir sollten lernen unsere geistige Aufmerksamkeit auf die Gegenwart zu richten, unsere Dinge achtsam erledigen und oberflächliches Multitasking zu vermeiden. Mehr zum Thema achtsames Leben…..

Beständigkeit:

Öffne der Veränderung deine Arme. Aber verliere dabei nicht deine Werte aus den Augen (Dalai Lama)


Wir sollten darauf achten, dass unser Verhalten mit unseren Wertvorstellungen übereinstimmt und unsere Ideale im Einklang mit unseren Handeln sind. Wenn wir des öfteren gegen unsere innere Überzeugung handeln, verlieren wir die Selbstachtung vor uns selber. So kann es vorkommen dass wir uns gegen unsere Vorstellungen entscheiden, nur um der Gesellschaft oder unserer Familie zu entsprechen.Natürlich sollten wir versuchen stets offen zu bleiben um die verschiedenen Situationen neutral bewerten zu können. Nur so kann es uns gelingen negative Denkmuster zu erkennen und zu verstehen, ob und warum eine Veränderung erforderlich ist.
Wer inneren Frieden haben will, muss seine Sachen zu Ende führen. 
Nichts stört deine innere Zufriedenheit mehr, als das ständige Hin-und-Hergerissen-sein, das ständige Wandeln deines Verstandes. Besonders die Dinge, die wir beginnen und nicht zu Ende führen, verfolgen uns ständig und lassen unseren Geist nicht zur Ruhe kommen.Versuche deine Ziele zu Ende zu bringen. Mache den Weg selbst zum Ziel und unterteile größere Aufgaben in kleinere Zwischenziele. Halte deine Motivation hoch, indem du dir vor Augen führst, warum du diesen Weg gehst und schau dir manchmal an, was du schon alle erreicht hast.

Gute Absichten – Engagement

Gute Absichten sind sehr wichtig für unser Wohlbefinden und unsere innere Zufriedenheit. Sie steigern automatisch unsere Lebensfreude und helfen uns unser Gehirn genau auf die Dinge zu lenken, die uns gut tun. Wir sollten versuchen unsere Wünsche, Gefühle und Gedanken besser zu verstehen. Denn wenn wir wissen was uns glücklich macht und aktiv darüber nachdenken, betreiben wir Selbstreflexion. das wiederum bewirkt eine positive Veränderung für unser Gehirn und schärft das Bewusstsein. Genauso wie gute Absichten wichtig sind, können uns gute Taten und Aufgaben ausgeglichener machen. Wenn wir uns für etwas engagieren, das heißt, uns für etwas aufbringen was uns wichtig ist, werden wir glücklicher. Anderen etwas zu geben gibt den eigenen Leben wieder mehr Bedeutung. Wir erhalten dadurch die Sinnhaftigkeit zurück.

Positive- negative Gefühle:

Wir selber entscheiden mit welchen Gedanken wir uns den ganzen Tag beschäftigen. Positive und negative Gedanken können schlecht gleichzeitig ablaufen. Und einige Schlechte können schon die ganzen Positiven vertreiben. Auch ist es wichtig, dass wir an unseren positiven Gedanken festhalten, besonders wenn etwas nicht gleich auf Anhieb klappt. Wir sollten uns nicht mit Gedanken quälen wie “ich kann nicht” sondern wir sollten zum “ich kann Denker werden”. Eine weitere Möglichkeit seine eigenen Zweifel zu beseitigen , ist eine konstruktive Denkweise wie “ich kann noch nicht, doch ich bin überzeugt dass ich es schaffen kann”.Eine positive Denkweise der Dinge und positive Gefühle sind immens wichtig für ein zufriedenes und glückliches Leben. Natürlich erleben auch Menschen mit einer positiven Sichtweise Rückschläge oder Schicksalsschläge. Doch was sie von den anderen unterscheidet, ist der Umgang mit den Unvermeidlichen. Zudem ist längst bekannt, dass ein optimistische Denkweise das Immunsystem stärkt.

Mehr Lebensfreude in sein Leben bringen ist keine große Hexerei und für jeden von uns möglich. Oft reicht es schon ein paar Dinge zu beachten und zu verändern um ein völlig neues Lebensgefühl und Lebensfreude zu erhalten.